ORBEA Ludwigshafen News / Presse-Downloads
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September 2026
Erfassung der Insektenvielfalt: ORBEA Ludwigshafen beteiligt sich am bundesweiten Umweltprojekt
Die ORBEA Ludwigshafen beteiligt sich am bundesweiten Umweltforschungsprojekt Lepidoptera Monitoring (LEPMON), das sich der automatisierten Erfassung nachtaktiver Insekten widmet. Lepidoptera bezeichnet die wissenschaftliche Ordnung der Schmetterlinge, zu denen auch Nachtfalter gehören. Ziel der Kooperation ist es, mithilfe moderner Kameratechnologie und künstlicher Intelligenz die Artenvielfalt von Nachtfaltern in der Region systematisch zu erfassen und wissenschaftlich auszuwerten. Die Initiative zur Beteiligung hatte der naturwissenschaftliche Verein Pollichia, der die lokale Einbindung in Rheinland-Pfalz koordiniert. Download
Nur wenige Insekten hat das Überwachungssystem registriert: ORBEA Ludwigshafen beteiligt sich am bundesweiten Umweltforschungsprojekt Lepidoptera Monitoring (LEPMON), das sich der automatisierten Erfassung nachtaktiver Insekten widmet. Lepidoptera bezeichnet die wissenschaftliche Ordnung der Schmetterlinge, zu denen auch Nachtfalter gehören. Ziel der Kooperation ist es, mithilfe moderner Kameratechnologie und künstlicher Intelligenz die Artenvielfalt von Nachtfaltern in der Region systematisch zu erfassen und wissenschaftlich auszuwerten. Klaus Eisele (links) und Levin Hecke (beide ORBEA) warten ein Überwachungsgerät für bestimmte Insekten. ORBEA Ludwigshafen beteiligt sich am bundesweiten Umweltforschungsprojekt Lepidoptera Monitoring (LEPMON), das sich der automatisierten Erfassung nachtaktiver Insekten widmet. Lepidoptera bezeichnet die wissenschaftliche Ordnung der Schmetterlinge, zu denen auch Nachtfalter gehören. Ziel der Kooperation ist es, mithilfe moderner Kameratechnologie und künstlicher Intelligenz die Artenvielfalt von Nachtfaltern in der Region systematisch zu erfassen und wissenschaftlich auszuwerten. Alle Fotos: ORBEA
Oggersheimer Gewerbeverein unterstützt ORBEA mit Spende
Der Oggersheimer Gewerbeverein e.V. unterstützt die Naturschutzgruppe ORBEA Ludwigshafen mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Die symbolische Übergabe fand am 4. September im Rahmen des „Kerwetreffs“ anlässlich der „Oggersheimer Kerwe“ statt. Das Geld wurde aus den Mitteln des Gewerbevereins bereitgestellt und von Frank Mayer, 1. Vorsitzender des Oggersheimer Gewerbevereins und Geschäftsführer der Privatbrauerei Gebr. Mayer, persönlich übergeben. Download
Der Oggersheimer Gewerbeverein e.V. unterstützt die Naturschutzgruppe ORBEA Ludwigshafen mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Unser Foto zeigt Frank Mayer (2. v. l., 1. Vorsitzender des Oggersheimer Gewerbevereins und Geschäftsführer der Privatbrauerei Gebr. Mayer) und Stefan Scharfenberger (rechts, 2. Vorsitzender des Gewerbevereins) bei der offiziellen Scheck-Übergabe an Klaus Eisele (3. v. l., ORBEA) und Levin Hecke (links, ORBEA). Foto: Matheis
„Wir schaffen was“ in Rheinland-Pfalz: ORBEA beteiligt sich mit mehreren Naturschutzaktionen
Die ORBEA Ludwigshafen beteiligt sich in diesem Jahr mit mehreren Mitmachaktionen an den landesweiten „Wir schaffen was“-Tagen. Die Freiwilligentage der Metropolregion Rhein-Neckar gelten als eines der größten regionalen Engagement-Formate und bringen vom 12. bis 20. September 2026 Freiwillige, Vereine, Unternehmen und Kommunen zusammen, um sich gemeinsam für das Gemeinwohl einzusetzen. Download
Die ORBEA Ludwigshafen bietet wieder mehrere Mitmachaktionen an den landesweiten „Wir schaffen was“-Tagen. Die Freiwilligentage der Metropolregion Rhein-Neckar gelten als eines der größten regionalen Engagement-Formate und bringen vom 12. bis 20. September 2026 Freiwillige, Vereine, Unternehmen und Kommunen zusammen, um sich gemeinsam für das Gemeinwohl einzusetzen. Im vergangenen Jahr gab es auch eine ORBEA-Aktivität mit Mitarbeitern der BASF im Ebertpark. (Foto)
August 2026
Kleiner Schafbock findet neues Zuhause
Ein junger Zwergschaf-Mischlingsbock aus dem Pfalzhof Ellerstadt hat vor ein paar Tagen ein neues Zuhause gefunden, und zwar in der Schaf- und Ziegenherde der ORBEA Ludwigshafen. Die genaue Herkunft des etwa ein Jahr alten Tieres ist unbekannt, und seine ersten Lebensmonate waren offenbar alles andere als unbeschwert. Aufgefunden wurde er freilaufend in verschiedenen Gärten und an Straßen. Wie er dorthin gelangte, ist nicht bekannt. Ende Mai kam er zum Pfalzhof Ellerstadt, wo er zunächst in eine kleine Gruppe Ziegen integriert wurde, denn bei den Schafen des Lebenshofs hätte er möglicherweise für Nachwuchs gesorgt, der dort nicht erwünscht ist. Download
Ein junger Zwergschaf-Mischlingsbock aus dem Pfalzhof Ellerstadt hat vor ein paar Tagen ein neues Zuhause gefunden, und zwar in der Schaf- und Ziegenherde der ORBEA Ludwigshafen. Das junge Tier kam im Mai zum Pfalzhof, der sich als Lebenshof versteht. Auf unserem Foto erhält Levin Hecke (ORBEA) das Schaf von Sabine Dell, der Leiterin des Pfalzhofs. Foto: ORBEA/Pfalzhof.
Halsbandsittiche in Ludwigshafen in Netz verendet: ORBEA erstattet Anzeige
ORBEA Ludwigshafen macht auf einen besorgniserregenden Vorfall in Ludwigshafen aufmerksam: In einer Kleingartenanlage hinter dem Friesenheimer Friedhof sind vermutlich mehrere Halsbandsittiche in einem Netz verendet. Das Netz war nach bisherigen Erkenntnissen von einem Gartenbesitzer zum Schutz seiner Früchte gespannt worden. Mitglieder der ORBEA fanden die toten Tiere auf. Die ORBEA wird den Vorfall zur Anzeige bringen. Download
Mehrere Halsbandsittiche sind in einer Ludwigshafener Kleingartenanlage in einem Schutznetz verendet. Was zum Schutz von Früchten gedacht war, wurde für die Tiere zur tödlichen Falle. Der Vorfall zeigt, wie schnell vermeidbare Maßnahmen zur Gefahr für Wildtiere werden können. Dabei geht es nicht nur um einzelne Tiere: Vögel sind Teil unseres Ökosystems und tragen zur Stabilität der Biodiversität bei – auch im urbanen Raum. ORBEA hat Anzeige erstattet und appelliert, Schutzmaßnahmen so zu gestalten, dass keine Gefahr für Tiere entsteht. Denn es geht um Lebewesen, mit denen wir unseren Lebensraum teilen – und für die wir Verantwortung tragen.
Juli 2026
Auswilderung dreier Wanderfalken
Einen besonderen Moment für den Artenschutz gab es kürzlich wieder auf dem Werksgelände von AbbVie in Ludwigshafen: Drei Wanderfalken aus der Greifvogelstation Haßloch wurden dort erfolgreich in die Freiheit entlassen. Bereits im März 2026 waren auf dem Gelände zwei junge Uhus ausgewildert worden. Die Tiere waren zuvor mehrere Monate in der Greifvogelstation gepflegt und auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet worden. Auf einer baumbestandenen Grünfläche am Rand des Werksgeländes fanden sie ein geeignetes neues Zuhause. Download
Im Juni wurden drei Wanderfalken (Symbolbild) aus der Greifvogelstation Haßloch erfolgreich in die Freiheit entlassen, und zwar auf dem Werksgelände der AbbVie in Ludwigshafen. Foto: BASF
Hitze, Brutzeit und zunehmender Stress für heimische Wildvögel
Die anhaltende Hitzewelle stellt heimische Wildvögel während der Brut- und Setzzeit vor erhebliche zusätzliche Belastungen. In Deutschland gilt diese sensible Phase in der Regel vom 1. März bis zum 30. September – zahlreiche Arten brüten in diesem Zeitraum, versorgen ihre Jungtiere und sind besonders störungsanfällig. Die aktuellen Wetterbedingungen mit extremen Temperaturen, überhitzten Siedlungsräumen und fehlenden Rückzugsmöglichkeiten führen dazu, dass Alt- und Jungvögel zunehmend unter Stress geraten. Download
Eine junge Mehlschwalbe wird gepflegt – exemplarisch für die zahlreichen Vögel, die derzeit unter der anhaltenden Hitzewelle und ungeeigneten Nistbedingungen leiden. Die ORBEA Ludwigshafen weist auf die Bedeutung artgerechter Nistkästen und einfacher Hilfsmaßnahmen wie flache Wasserschalen und Schattenplätze hin. Jeder kann helfen! Foto: ORBEA
Juni 2026
Spannender Vortrag der ORBEA: Der Wolf – Eine Bereicherung für die Biodiversität in unserer Landschaft
Die ORBEA Ludwigshafen lädt am Sonntag, 28. Juni, von 10:00 bis 12:00 Uhr zu einem Vortrag in die ORBEA-Station im Maudacher Bruch ein. Thema ist „Der Wolf – Eine Bereicherung für die Biodiversität in unserer Landschaft“. Referent ist Klaus Eisele, ehrenamtlicher Leiter der ORBEA sowie Naturschutzbeauftragter der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises. Der Vortrag beleuchtet die Rückkehr des Wolfs in die Kulturlandschaft, ordnet seine Rolle im Ökosystem ein und diskutiert Chancen und Herausforderungen für Natur und Gesellschaft. Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen Vortragsreihe der ORBEA unter dem Motto „Natur – er-leben und schützen“. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen über die ORBEA unter https://orbea.maudach.de/news.html
Klaus Eisele (Foto), ehrenamtlicher Leiter der ORBEA Ludwigshafen und Naturschutzbeauftragter der Stadt Ludwigshafen sowie des Rhein-Pfalz-Kreises, lädt am 28. Juni zu einem Vortrag über die Rolle des Wolfs in unserer Kulturlandschaft in die ORBEA-Station im Maudacher Bruch ein.
Natur - er-leben und schützen: ORBEA informiert über Zustand der Vogelwelt
Haben Sie sich auch schon gefragt, wo all die Vögel geblieben sind? Früher selbstverständlich, sind viele Arten heute selten geworden. Klaus Eisele, ehrenamtlicher Leiter der ORBEA Ludwigshafen sowie Naturschutzbeauftragter der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises, spricht am Sonntag 14. Juni 2026, über das Thema „Zustand der Vogelwelt – Ursachen, Folgen und Wege zum Schutz“. Er zeigt auf, warum es in unseren Gärten und Landschaften spürbar leiser wird, welche Folgen das hat – und vor allem: was wir dagegen tun können. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 12:00 Uhr an der ORBEA-Station im Maudacher Bruch statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Eine Meise und ein Rotkehlchen bei der Winterfütterung – doch wo sind all die anderen geblieben? Früher selbstverständlich, sind viele Arten heute selten geworden. Wie es dazu kommt und was wir dagegen tun können, zeigt Klaus Eisele, ehrenamtlicher Leiter der ORBEA Ludwigshafen, in seinem Vortrag „Zustand der Vogelwelt – Ursachen, Folgen und Wege zum Schutz“ am Sonntag, 14. Juni 2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr an der ORBEA-Station im Maudacher Bruch. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Natur – er-leben und schützen“. Foto: Foto: ORBEA
Der Vortrag ist Teil der Reihe mit dem Motto „Natur – er-leben und schützen“, die sich aktuellen Fragen rund um Biodiversität sowie Natur- und Artenschutz widmet. „Mit unseren Vortragsreihen wollen wir sensibilisieren, aufklären und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern praktische Wege aufzeigen, wie jede und jeder dazu beitragen kann, Natur und Artenvielfalt zu bewahren — vom Garten bis zur Stadtlandschaft", sagt Eisele. Viele weitere Informationen für Freunde der Natur hier auf unseren Seiten.
Mai 2026
Natur er-leben und verstehen im Maudacher Bruch:
ORBEA beteiligt sich erneut am „Kinderzukunftsdiplom“
Ludwigshafen, Mai 2026. Die ORBEA Ludwigshafen beteiligt sich wieder an dem bewährten Bildungsangebot „Kinderzukunftsdiplom“ und lädt Kinder zu spannenden Naturerlebnissen auf die ORBEA-Station im Maudacher Bruch ein. Mit drei altersgerechten Veranstaltungen rund um heimische Tierarten vermittelt die ORBEA Wissen, weckt Neugier und stärkt früh das Bewusstsein für Natur- und Artenschutz. Download
Mit drei Veranstaltungen beteiligt sich die ORBEA am diesjährigen "Kinderzkunftsdiplom" der Initiative Lokale Agenda 21 Ludwigshafen e.V. Die jeweils etwa 2-stündigen Veranstaltungen auf der ORBEA-Station im Maudacher Bruch werden von erfahrenen Ehrenamtlichen begleitet und sind speziell auf Kinder zugeschnitten. In anschaulichen Naturbeobachtungen mit verständlichen Erklärungen und aktivem Mitmachen lernen die Teilnehmenden heimische Tierarten, ihre Lebensräume und ihre besonderen Bedürfnisse kennen und erfahren spielerisch, welche Rolle Vögel, Fledermäuse oder Igel in der Natur spielen und worauf es im respektvollen Umgang mit den Tieren ankommt. Foto: Lokale Agenda 21 Ludwigshafen e.V.
Die ORBEA erweitert Vortragsreihe 2026:
Drei neue Vorträge und zwei Veranstaltungen mit Info-Stand
Ludwigshafen, Mai 2026. Die ORBEA Ludwigshafen setzt ihre Vortragsreihe 2026 fort und gibt zusätzlichen Termine für das zweite Halbjahr bekannt. Ergänzend zu den im Januar angekündigten fünf Vorträgen im Maudacher Bruch kommen drei weitere Fachvorträge sowie zwei Veranstaltungen hinzu, bei denen die ORBEA mit einem Informationsstand vertreten ist. Damit umfasst das ORBEA-Programm 2026 insgesamt acht Vorträge und zwei weitere Veranstaltungstage – ein umfassendes Angebot für alle, die mehr über heimische Arten und praktischen Naturschutz erfahren möchten. Download
Die ORBEA-Station im Ludwigshafener Maudacher Bruch – unter dem Motto „Naturschutz vor Ort erleben“ finden hier 2026 insgesamt acht spannende Vorträge statt - alle in Kooperation mit der Volkshochschule Ludwigshafen. Neu im Programm sind am 5. Juli „Wespen – ihre Funktion in der Natur“, am 22. August „Fledermäuse – lautlose Jäger der Nacht“ und am 4. Oktober „Heimische Vögel im Winter unterstützen“. Darüber hinaus betreut das ORBEA-Team über 2.000 Nistkästen und mehr als 600 Schwalbennester. Eintritt frei, Spenden willkommen.Foto: ORBEA
April 2026
Vortrag in Maudach: Naturschutz Ludwigshafen – Maßnahmen für mehr Artenvielfalt
Am Sonntag, 3. Mai, spricht Klaus Eisele, Naturschutzbeauftragter der Stadt und ehrenamtlicher Leiter der ORBEA, zum Thema „Naturschutz Ludwigshafen – Maßnahmen für mehr Artenvielfalt“. Der Verlust von Artenvielfalt ist auch in Ludwigshafen spürbar. Dieser Vortrag zeigt, welche Ursachen dahinterstecken, welche Maßnahmen bereits wirken und wie Naturschutz vor Ort konkret aussehen kann. Ein Blick auf Chancen, Verantwortung und gemeinsames Handeln für eine lebenswerte Umwelt. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Natur- und Umweltschutz interessieren und mehr darüber erfahren möchten, was in Ludwigshafen bereits geschieht und wo es Handlungsbedarf gibt. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 12:00 Uhr an der ORBEA-Station im Maudacher Bruch statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Der Vortrag ist Teil der Reihe „Natur – er-leben und schützen“, mit der die ORBEA regelmäßig aktuelle Themen rund um Artenvielfalt und Naturschutz aufgreift. Weitere Termine der Reihe sind im Jahresverlauf geplant. Alle Informationen zu unseren Terminen finden Sie hier.
März 2026
Auswilderung durch ORBEA auf naturnaher Fläche der AbbVie
Zwei junge Uhus finden neues Zuhause in Ludwigshafen
Ludwigshafen, März 2026. Zwei junge Uhus haben Anfang März auf dem Gelände der AbbVie in Ludwigshafen eine neue Heimat gefunden, sie wurden dort ausgewildert. Klaus Eisele, ehrenamtlicher Leiter der ORBEA Ludwigshafen sowie Naturschutzbeauftragter der Stadt und des Rhein-Pfalz-Kreises, hat die Greifvögel auf einer baumbestandenen Grünfläche am Rand des AbbVie-Standorts in die Freiheit entlassen. Download
Zwei junge Uhus haben Anfang März auf dem Gelände der AbbVie in Ludwigshafen eine neue Heimat gefunden, sie wurden dort ausgewildert. Klaus Eisele, ehrenamtlicher Leiter der ORBEA Ludwigshafen sowie Naturschutzbeauftragter der Stadt und des Rhein-Pfalz-Kreises, hat die Greifvögel auf einer baumbestandenen Grünfläche am Rand des AbbVie-Standorts in die Freiheit entlassen. Die Tiere waren zuvor mehrere Monate lang in der Greifvogelstation Haßloch gepflegt und auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet worden. Foto: AbbVie
Februar 2026
Brut- und Setzzeit ab 1. März:
ORBEA bittet um Rücksichtnahme auf Wildtiere und weist auf gesetzliche Vorgaben hin - Rechtzeitige Planung von Gehölzarbeiten wichtig
Ludwigshafen, 24. Febuar 2026. Mit dem Beginn der allgemeinen "Brut- und Setzzeit" am 1. März erinnert die ORBEA Ludwigshafen an die geltenden gesetzlichen Vorgaben zum Schutz wildlebender Tiere und ruft gemeinsam mit den Naturschutzbehörden zu besonderer Rücksichtnahme auf. Die Schutzzeit dauert bis 30. September und ist bundesweit im Bundesnaturschutzgesetz geregelt. Download
Fürs bloße Auge kaum zu erkennen: Ein Rehkitz im hohen Gras. Mit dem Beginn der allgemeinen "Brut- und Setzzeit" am 1. März erinnert die ORBEA Ludwigshafen an die geltenden gesetzlichen Vorgaben zum Schutz wildlebender Tiere und ruft gemeinsam mit den Naturschutzbehörden zu besonderer Rücksichtnahme auf. Viele Wildtiere bringen ihren Nachwuchs gut verborgen zur Welt - im hohen Gras, im Unterholz, tief in einem Gebüsch oder am Boden. Eltern- und Jungtiere sind dann ganz besonders auf Ruhe angewiesen. Dass Tiere für Spaziergänger nicht sichtbar sind, heißt nicht, dass sie nicht da sind. Gerade deshalb sind Achtsamkeit und umsichtiges Verhalten in der Natur besonders wichtig. Die Schutzzeit dauert bis 30. September und ist bundesweit im Bundesnaturschutzgesetz geregelt.
Januar 2026
ORBEA lädt ein zum Workshop: "Erste Hilfe für Wildvögel" auf der Station im Maudacher Bruch
Ludwigshafen, 22. Januar 2026. - Die ORBEA Ludwigshafen lädt ein zu einem praxisnahen Workshop „Erste Hilfe für Wildvögel“. Unter der Leitung von Sarah Tretter-Steffan vom Verein Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V. erhalten Teilnehmende Einblicke in die Versorgung verletzter oder in Not geratener Wildvögel. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 15. März 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr auf der ORBEA-Station im Maudacher Bruch statt. Download
Sarah Tretter-Steffan leitet den Workshop „Erste Hilfe für Wildvögel“ am Sonntag, 15. März 2026, auf der ORBEA-Station im Maudacher Bruch. Die erfahrene Wildvogelpflegerin gibt praxisnahe Einblicke in die sachgerechte Erstversorgung verletzter oder geschwächter Wildvögel und erläutert, worauf es im Tierschutz besonders ankommt. Ziel des Workshops ist es, Handlungssicherheit zu vermitteln und Fehlentscheidungen im Umgang mit Wildvögeln zu vermeiden. Foto: ORBEA / Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e. V.
Ein verletzter Turmfalke in Pflege: Solche Situationen stehen im Mittelpunkt des ORBEA-Workshops "Erste Hilfe für Wildvögel" am Sonntag, 15. März, auf der ORBEA-Station im Maudacher Bruch. Die Teilnehmenden lernen, wie eine richtige Erstversorgung aussieht, wie Vögel artgerecht gefüttert und bis zur fachlichen Weiterbehandlung sicher untergebracht werden. Dabei wird auch thematisiert, welche Maßnahmen sinnvoll sind - und welche dem Tier schaden können.
Eine geschwächte Mehlschwalbe während der Pflege: Der praxisnahe ORBEA-Workshop "Erste Hilfe für Wildvögel" am Sonntag, 15. März, auf der ORBEA-Station im Maudacher Bruch, vermittelt grundlegendes Wissen zum Umgang mit verschiedenen Wildvogelarten. Behandelt werden sowohl biologische Grundlagen als auch das artspezifische Handling - von Singvögeln und Stadttauben bis hin zu Greifvögeln. Ziel ist es, im Ernstfall verantwortungsvoll zu handeln und die Tiere bestmöglich zu unterstützen.
Die ORBEA lädt ein: Vortragsreihe im Maudacher Bruch mit spannenden Themen rund um Natur und Artenvielfalt
Ludwigshafen, 15. Januar 2026. Unter dem Motto "Natur - erleben und schützen" lädt die ORBEA Ludwigshafen auch in diesem Jahr zu einer Vortragsreihe ein, die sich aktuellen Fragen rund um Biodiversität sowie Natur- und Artenschutz widmet. Download
Klaus Eisele (ehrenamtlicher Leiter der ORBEA sowie Naturschutzbeauftragter der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises) informiert über die ORBEA-Vortragsreihe "Natur - erleben und schützen", die sich aktuellen Fragen des Natur- und Artenschutzes widmet und in der ORBEA-Station im Maudacher Bruch stattfindet.
Dezember 2025
ORBEA empfiehlt: Vogelfütterung im Winter, aber richtig
Ludwigshafen, 10. Dezember 2025. Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit wird die Nahrungssuche für viele heimische Wildvögel zunehmend schwierig. Download
Artgerechtes Füttern mit hochwertigen Körnermischungen unterstützt heimische Gartenvögel in frostigen Zeiten. Die ORBEA empfiehlt, dass das Futter trocken, sauber und für kleine Vögel gut erreichbar angeboten werden sollte. Gerade in längeren Frostperioden sind solche zusätzlichen Nahrungsquellen für viele Arten wertvolle Energiebausteine.
Ein Buntspecht nutzt ein geeignetes Winterfutter-Angebot. Energiereiche Nahrung wie Nüsse und Fettfutter hilft vielen Arten, die kargen Wintermonate zu überstehen. Die ORBEA weist darauf hin, dass unterschiedliche Vogelarten unterschiedliche Futterbedürfnisse haben - eine vielfältige Auswahl fördert daher die Artenvielfalt im eigenen Garten. Wichtig bleibt außerdem eine regelmäßige Reinigung der Futterstellen.
Artgerechtes Füttern, weiteres Foto. Beschreibung s.o.
Offenes Wasser im Winter: Eine einfache, sichere Wärmequelle - hier eine Grabkerze unter der Schale - verhindert das Zufrieren der Vogeltränke und bietet Vögeln auch bei Frost Zugang zu Trink- und Badewasser. Die ORBEA betont, dass Flüssigkeitsquellen für Wildvögel im Winter ebenso wichtig sind wie Futter. Durch kleine, gut überwachbare Wärmehilfen können Gartenbesitzer dazu beitragen, dass Vögel nicht auf riskante Alternativen wie Straßenpfützen oder Dachrinnen ausweichen müssen.
Oktober 2025
65 Jahre ORBEA - 1960 bis 2025
ORBEA Ludwigshafen: seit 65 Jahren aktiv für Vögel, Natur und Biodiversität
Maudach, Oktober 2025. Vor 65 Jahren wurde die ORBEA gegründet, die Ornithologische Beobachtungsstation Altrhein. Getragen wird die ORBEA heute von 15 Ehrenamtlichen, die ein breites Aufgabenfeld stemmen. Download



















